Triaxialanlagen
Leitungsmerkmale
Die neu entwickelten Triaxial-Prüfanlagen zeichnen sich durch die vielfältigen halb- und vollautomatischen Steuerungsmöglichkeiten aus, inkl. der Möglichkeit Spannungspfad Versuche durchzuführen.
Die Geräte können sowohl für Kompressions- wie für Extensionsversuche, mit isotroper oder anisotroper Konsolidierung, eingesetzt werden.
Dank der integrierten Folientastatur bzw. der alternativ einsetzbaren externen Steuerung ist die Handhabung der Anlage sehr benutzerfreundlich. Auch sehr individuelle Versuche können durchgeführt werden.
Die robuste, funktionelle Bauweise der Anlage geht mit der bewährten Mess- und Steuerungselektronik einher, die durch ein menügeführtes Überwachungssystem unterstützt wird und komplexe Analysen zulässt.
Austauschbare und vorkalibrierte Messsensoren garantieren höchste Genauigkeit über einen breiten Messbereich. Durch die integrierten Messwerteingänge sind die vorkalibrierten Sensoren (Druck, Last, Weg, etc.) direkt als Mess- und Steuerelemente einsetzbar.
Sofern die Triaxial-Prüfanlagen mit entsprechenden Software-Modulen und Zubehör ausgestattet sind, sind sie auch einsetzbar für:
- Triaxiale Scherversuche (Spannungspfad Versuche)
- Drucksetzungsversuch
- Einaxialer Druckversuch (Konstante Last oder Lastrampe)
- Quellversuche oder Quelldruckversuche
Triaxial-Prüfanlagen können mit folgenden Optionen ausgestattet werden:
- Prüfpresse (max.): 10/25/60/100 kN
- Seitendruck und Porenwasser- oder Porenluftdruck:
- elektro-mechanisch: 0-6 MPa
- elektro-pneumatisch: 0-1,4 MPa
- manuell-pneumatisch: 0-2,1 MPa
- Volumenmessung (kombiniert): 1-1000 ml
- Wegmessung: 0-100 mm
- Auflösung: 0,01/0,001 mm
- Axialer Kraftsensor: 2/5/10/20/50/100 kN
- Probendurchmesser: 35/38/50/70/100/150 mm
Die Graphische Darstellung erfolgt über die Steuerungs- und Auswerte-Software


